ATICOM-Förderpreis 2004

Laudatio von Susanne Goepfert anlässlich der Verleihung des ATICOM-Förderpreises 2004 an Herrn Alexej Laiko im Rahmen der Absolventenfeier der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin am 7. Juli 2004

 

Sehr geehrte Absolventen und sehr geehrte Damen und Herren, die Sie an dieser Abschlussfeier teilnehmen,


es ist mir eine große Ehre, hier als Mitglied des Vorstandes von ATICOM – dem Fachverband der Berufsdolmetscher und Berufsübersetzer – einem Absolventen dieser Universität, Herrn Alexej Laiko, einen Preis für besondere Leistungen in der Übersetzungswissenschaft überreichen zu dürfen.

Zunächst möchte ich aber Ihnen allen gratulieren, die Sie mit viel Engagement und mit Liebe zu der von Ihnen gewählten Sprache den von Ihnen angestrebten Universitätsabschluss bestanden haben. Sie haben sich hier auf die unterschiedlichsten Berufe vorbereitet, aber angesichts der Globalisierung unserer Wirtschaft und Kultur werden Sie ganz sicher alle in Zukunft mit Übersetzungen in vielen Facetten zu tun haben. Wie damals der erste Generalsekretär der UNO (Trygve Lie, 1946-52) feststellte: „Das Schicksal der Welt hängt heute in erster Linie von den Staatsmännern ab, in zweiter Linie von den Dolmetschern.“

Nach Wilhelm von Humboldts Theorie ist Sprache "energeia", eine Kraft dynamischer Natur, eine produktive Geistestätigkeit, die das Fundament jeder Realitätsrezeption darstellt. „Der Mensch ist Mensch durch Sprache.“ Aber die Menschen in den verschiedenen Kulturen leben in einem jeweils eigenen sprachlich-ideellen und emotionalen Kosmos - wie wird also die Kultur des einen Landes auch in dem anderen Land verständlich? Übersetzer dienen hier als Sprach– und Kulturmittler, um das erforderliche große Maß an interkultureller Kommunikation zu erbringen. Bei den Kawis oder Inuits scheint es uns ja allgemein noch logisch zu sein, dass Kulturdifferenzen überwunden werden müssen, aber nicht jedem ist bewusst, dass dies auch in unserem Europa, schon in den alten und umso mehr in den erweiterten Grenzen, erforderlich ist. Deshalb ist es wichtig, dass Sie diese Gedanken, die Ihnen vom Studium her völlig vertraut sind, jetzt aus der Universität hinaustragen und das Bewusstsein dafür in der Geschäftswelt etablieren!

Die Bedeutung der Übersetzung in der Politik hat ja ihre Parallelen im technischen, wirtschaftlichen und juristischen Bereich, und ebenso in der Literatur, auf die ich heute ein wenig mehr eingehen will, weil sich unser Preisträger Herr Laiko in seiner Diplomarbeit hiermit beschäftigt hat. Sein Thema lautet "Intertextualität in der Übersetzung. W. [Wenedikt] Jerofejews "Moskva-Petuski" in der Übersetzung von N. [Natascha] Spitz – eine kritische Analyse".

Herr Laiko hat in seiner Arbeit einen sehr dicht mit intertextuellen Markern besetzten Text untersucht, der durch offensichtlich nicht adäquate Übersetzungen in anderen Ländern zunächst nur als „feuchtfröhliche Eisenbahnfahrt“ oder „russischer Wodkaexzess“ sehr oberflächlich verstanden wurde. In Russland dagegen erreichte das Gedicht von Jerofejew in den sechziger Jahren Kultstatus.

Wie kann man also sicherstellen, dass ein russischer Text in anderen Ländern so verstanden wird, wie er beim russischen Rezipienten ankommt? Wie viel ist vom Rezipienten selbst abhängig, von seinem Bildungshorizont, von den Erfahrungen, die er mit dem Autor teilt? Von seiner Kenntnis der Zeit, des historischen, sozialen, politischen und kulturellen Umfeldes? Herr Laiko untersucht dieses Problem der Übersetzbarkeit eines Intertextes, also die Möglichkeit, die auf der Rezeptionsebene beim Leser der Originalsprache vorhandenen Referenzen und Prätextbezüge zu entschlüsseln und dem Leser eines anderen Landes so den Zugang zu dem Werk dieses Autors zu öffnen. Er tut dies anhand von ausgewählten Beispielen des Poems von Jerofejew, und zwar insbesondere den biblischen Bezügen und Zitaten aus Werken klassischer russischer Autoren. Ich möchte sein Ergebnis durch die folgenden Zitate aus seiner Arbeit zusammenfassen:

„Dieses breite Spektrum der vielseitigen Interpretationen entsteht in erster Linie durch das enorme intertextuelle Spiel des Autors, das bei jedem Rezipienten, abhängig von seiner literarischen Kompetenz und intertextuellen Kommunikationsfähigkeit, entsprechende, vom Autor intendierte Assoziationen und Wahrnehmungen hervorzurufen hat.“

Ergo:

„Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Phänomen der Intertextualität verlangt vom Übersetzer ein hohes Maß an Kenntnissen des Bilder- und Zitatenschatzes beider Sprachwelten, ein Wissen, das ständig erweitert werden muss.“

Das Problem, das sich damit dem Übersetzer und Leser stellt, ist uns allen einschlägig bekannt. Als besondere Beispiele aus anderen Sprachen fallen mir spontan Dantes göttliche Komödie oder Shakespeares Werke ein, die eine Texterläuterung in extenso notwendig machen – allerdings auch für den Muttersprachler, es sei denn, er ist Fachmann. Mit dieser Rolle des Übersetzers hat sich übrigens bei der Verleihung des Übersetzerpreises der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen im letzten Sommer im Übersetzerkolleg in Straelen NRW-Kulturminister Michael Vesper beschäftigt und seinen Eindruck so zusammengefasst: „Manche Übersetzung ist besser als das Original und erklärt dem Autor, was er eigentlich sagen wollte.“

So hat die Arbeit von Herrn Laiko nicht nur durch ihr hohes wissenschaftliches Niveau seine Betreuerin Frau Dr. Schippel überzeugt. Mich persönlich hat gerade die aus dem Stil von Herrn Laiko sprechende Begeisterung für sein Thema und das Werk von Jerofejew dazu gewonnen, mich für dessen literarischen Zusammenhang zu interessieren.

Es freut mich daher, dass Herr Laiko schon einen Verlag gefunden hat, in dem seine Arbeit in Kürze veröffentlicht wird. Er hat dabei auch Erfahrungen sammeln können mit dem Verkauf seines Arbeitsproduktes, mit dem Aushandeln von Vertragsbedingungen. Wenn unser früherer Bundespräsident Roman Herzog einmal bei der Verleihung des Wielandpreises festgestellt hat: „Dass man mit einem der wichtigsten Berufe, die unser Geistesleben kennt, seinen Lebensunterhalt in der Regel nicht bestreiten kann, ist im Grunde skandalös.“, so sollte diese Erkenntnis Ansporn sein, die bestehende Situation zu ändern. Im deutschen Urheberrechtsgesetz sind die Übersetzer als Urheber eines Werkes (dessen Schaffung eine persönliche geistige schöpferische Leistung erfordert) jetzt ausdrücklich erwähnt und damit ist auch ihr Anspruch auf eine angemessene Bezahlung gesetzlich verankert. An der konkreten Umsetzung arbeiten zur Zeit die Verbände.

Es ist allerdings nicht nur für Literaturübersetzer wichtig, über die einem zustehenden Rechte informiert zu sein und mit entsprechendem Selbstbewusstsein auf ihnen zu bestehen. Dazu bedürfen alle Übersetzer – wie jeder Mensch in seinem Beruf - neben qualitätsvoller fachlicher Leistung natürlich auch der Fähigkeit, ihre Kompetenzen gut zu verkaufen. ATICOM bietet in dieser Hinsicht den Übersetzern und Dolmetschern ein Forum. Sie haben die Möglichkeit, sich in den vielen Aspekten ihrer Berufsausübung fortzubilden und Erfahrungen auszutauschen. Durch gemeinsame Initiativen mit einer ganzen Reihe von Verbänden sollen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, denn fast immer sind Übersetzer das letzte Glied einer Kette im Produktionsprozess und müssen unter hohem Zeitdruck den Qualitätsanforderungen gerecht werden. Letztlich geht es dabei auch heute noch schlicht um die Anerkennung der großen geistigen und fachlichen Leistung, die hinter dem Übersetzen steht.

Und so wünsche ich dem Buch von Herrn Laiko viele Leser, sobald es auf dem Markt erscheint. Herr Laiko, lassen Sie mich Ihnen noch einmal zu Ihrer hervorragenden Arbeit gratulieren. Als Anerkennung möchte ich Ihnen den ATICOM Förderpreis 2004 überreichen, unsere Auszeichnung für die beste Diplomarbeit im Bereich der Übersetzungswissenschaft. Sie erhalten als Anreiz für die Zukunft neben der entsprechenden Urkunde auch einen Scheck. Außerdem ist dieser Preis mit einer kostenlosen Mitgliedschaft in unserem Verband für ein Jahr verbunden. Ich hoffe sehr, dass Sie von den vielen Möglichkeiten zur Kommunikation mit Kollegen und zur Weiterbildung regen Gebrauch machen werden. Es würde mich freuen, Sie bei der einen oder anderen Gelegenheit dann wieder zu treffen und zu erfahren, welche beruflichen Fortschritte sie gemacht haben. Für Ihre Zukunft alles Gute – ach ja, und auch noch einen kleinen Tropfen in Erinnerung an die Zugfahrt des Wenja von Moskau nach Petuschki. Allerdings habe ich mich für Champagner entschieden, als interkulturellen Beitrag! Ich danke Ihnen allen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

es ist mir eine große Ehre, hier als Mitglied des Vorstandes von ATICOM – dem Fachverband der Berufsdolmetscher und Berufsübersetzer – einem Absolventen dieser Universität, Herrn Alexej Laiko, einen Preis für besondere Leistungen in der Übersetzungswissenschaft überreichen zu dürfen.

Zunächst möchte ich aber Ihnen allen gratulieren, die Sie mit viel Engagement und mit Liebe zu der von Ihnen gewählten Sprache den von Ihnen angestrebten Universitätsabschluss bestanden haben. Sie haben sich hier auf die unterschiedlichsten Berufe vorbereitet, aber angesichts der Globalisierung unserer Wirtschaft und Kultur werden Sie ganz sicher alle in Zukunft mit Übersetzungen in vielen Facetten zu tun haben. Wie damals der erste Generalsekretär der UNO (Trygve Lie, 1946-52) feststellte: „Das Schicksal der Welt hängt heute in erster Linie von den Staatsmännern ab, in zweiter Linie von den Dolmetschern.“

Nach Wilhelm von Humboldts Theorie ist Sprache "energeia", eine Kraft dynamischer Natur, eine produktive Geistestätigkeit, die das Fundament jeder Realitätsrezeption darstellt. „Der Mensch ist Mensch durch Sprache.“ Aber die Menschen in den verschiedenen Kulturen leben in einem jeweils eigenen sprachlich-ideellen und emotionalen Kosmos - wie wird also die Kultur des einen Landes auch in dem anderen Land verständlich? Übersetzer dienen hier als Sprach– und Kulturmittler, um das erforderliche große Maß an interkultureller Kommunikation zu erbringen. Bei den Kawis oder Inuits scheint es uns ja allgemein noch logisch zu sein, dass Kulturdifferenzen überwunden werden müssen, aber nicht jedem ist bewusst, dass dies auch in unserem Europa, schon in den alten und umso mehr in den erweiterten Grenzen, erforderlich ist. Deshalb ist es wichtig, dass Sie diese Gedanken, die Ihnen vom Studium her völlig vertraut sind, jetzt aus der Universität hinaustragen und das Bewusstsein dafür in der Geschäftswelt etablieren!

Die Bedeutung der Übersetzung in der Politik hat ja ihre Parallelen im technischen, wirtschaftlichen und juristischen Bereich, und ebenso in der Literatur, auf die ich heute ein wenig mehr eingehen will, weil sich unser Preisträger Herr Laiko in seiner Diplomarbeit hiermit beschäftigt hat. Sein Thema lautet "Intertextualität in der Übersetzung. W. [Wenedikt] Jerofejews "Moskva-Petuski" in der Übersetzung von N. [Natascha] Spitz – eine kritische Analyse".

Herr Laiko hat in seiner Arbeit einen sehr dicht mit intertextuellen Markern besetzten Text untersucht, der durch offensichtlich nicht adäquate Übersetzungen in anderen Ländern zunächst nur als „feuchtfröhliche Eisenbahnfahrt“ oder „russischer Wodkaexzess“ sehr oberflächlich verstanden wurde. In Russland dagegen erreichte das Gedicht von Jerofejew in den sechziger Jahren Kultstatus.

Wie kann man also sicherstellen, dass ein russischer Text in anderen Ländern so verstanden wird, wie er beim russischen Rezipienten ankommt? Wie viel ist vom Rezipienten selbst abhängig, von seinem Bildungshorizont, von den Erfahrungen, die er mit dem Autor teilt? Von seiner Kenntnis der Zeit, des historischen, sozialen, politischen und kulturellen Umfeldes? Herr Laiko untersucht dieses Problem der Übersetzbarkeit eines Intertextes, also die Möglichkeit, die auf der Rezeptionsebene beim Leser der Originalsprache vorhandenen Referenzen und Prätextbezüge zu entschlüsseln und dem Leser eines anderen Landes so den Zugang zu dem Werk dieses Autors zu öffnen. Er tut dies anhand von ausgewählten Beispielen des Poems von Jerofejew, und zwar insbesondere den biblischen Bezügen und Zitaten aus Werken klassischer russischer Autoren. Ich möchte sein Ergebnis durch die folgenden Zitate aus seiner Arbeit zusammenfassen:

„Dieses breite Spektrum der vielseitigen Interpretationen entsteht in erster Linie durch das enorme intertextuelle Spiel des Autors, das bei jedem Rezipienten, abhängig von seiner literarischen Kompetenz und intertextuellen Kommunikationsfähigkeit, entsprechende, vom Autor intendierte Assoziationen und Wahrnehmungen hervorzurufen hat.“

Ergo:

„Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Phänomen der Intertextualität verlangt vom Übersetzer ein hohes Maß an Kenntnissen des Bilder- und Zitatenschatzes beider Sprachwelten, ein Wissen, das ständig erweitert werden muss.“

Das Problem, das sich damit dem Übersetzer und Leser stellt, ist uns allen einschlägig bekannt. Als besondere Beispiele aus anderen Sprachen fallen mir spontan Dantes göttliche Komödie oder Shakespeares Werke ein, die eine Texterläuterung in extenso notwendig machen – allerdings auch für den Muttersprachler, es sei denn, er ist Fachmann. Mit dieser Rolle des Übersetzers hat sich übrigens bei der Verleihung des Übersetzerpreises der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen im letzten Sommer im Übersetzerkolleg in Straelen NRW-Kulturminister Michael Vesper beschäftigt und seinen Eindruck so zusammengefasst: „Manche Übersetzung ist besser als das Original und erklärt dem Autor, was er eigentlich sagen wollte.“

So hat die Arbeit von Herrn Laiko nicht nur durch ihr hohes wissenschaftliches Niveau seine Betreuerin Frau Dr. Schippel überzeugt. Mich persönlich hat gerade die aus dem Stil von Herrn Laiko sprechende Begeisterung für sein Thema und das Werk von Jerofejew dazu gewonnen, mich für dessen literarischen Zusammenhang zu interessieren.

Es freut mich daher, dass Herr Laiko schon einen Verlag gefunden hat, in dem seine Arbeit in Kürze veröffentlicht wird. Er hat dabei auch Erfahrungen sammeln können mit dem Verkauf seines Arbeitsproduktes, mit dem Aushandeln von Vertragsbedingungen. Wenn unser früherer Bundespräsident Roman Herzog einmal bei der Verleihung des Wielandpreises festgestellt hat: „Dass man mit einem der wichtigsten Berufe, die unser Geistesleben kennt, seinen Lebensunterhalt in der Regel nicht bestreiten kann, ist im Grunde skandalös.“, so sollte diese Erkenntnis Ansporn sein, die bestehende Situation zu ändern. Im deutschen Urheberrechtsgesetz sind die Übersetzer als Urheber eines Werkes (dessen Schaffung eine persönliche geistige schöpferische Leistung erfordert) jetzt ausdrücklich erwähnt und damit ist auch ihr Anspruch auf eine angemessene Bezahlung gesetzlich verankert. An der konkreten Umsetzung arbeiten zur Zeit die Verbände.

Es ist allerdings nicht nur für Literaturübersetzer wichtig, über die einem zustehenden Rechte informiert zu sein und mit entsprechendem Selbstbewusstsein auf ihnen zu bestehen. Dazu bedürfen alle Übersetzer – wie jeder Mensch in seinem Beruf - neben qualitätsvoller fachlicher Leistung natürlich auch der Fähigkeit, ihre Kompetenzen gut zu verkaufen. ATICOM bietet in dieser Hinsicht den Übersetzern und Dolmetschern ein Forum. Sie haben die Möglichkeit, sich in den vielen Aspekten ihrer Berufsausübung fortzubilden und Erfahrungen auszutauschen. Durch gemeinsame Initiativen mit einer ganzen Reihe von Verbänden sollen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, denn fast immer sind Übersetzer das letzte Glied einer Kette im Produktionsprozess und müssen unter hohem Zeitdruck den Qualitätsanforderungen gerecht werden. Letztlich geht es dabei auch heute noch schlicht um die Anerkennung der großen geistigen und fachlichen Leistung, die hinter dem Übersetzen steht.

Und so wünsche ich dem Buch von Herrn Laiko viele Leser, sobald es auf dem Markt erscheint. Herr Laiko, lassen Sie mich Ihnen noch einmal zu Ihrer hervorragenden Arbeit gratulieren. Als Anerkennung möchte ich Ihnen den ATICOM Förderpreis 2004 überreichen, unsere Auszeichnung für die beste Diplomarbeit im Bereich der Übersetzungswissenschaft. Sie erhalten als Anreiz für die Zukunft neben der entsprechenden Urkunde auch einen Scheck. Außerdem ist dieser Preis mit einer kostenlosen Mitgliedschaft in unserem Verband für ein Jahr verbunden. Ich hoffe sehr, dass Sie von den vielen Möglichkeiten zur Kommunikation mit Kollegen und zur Weiterbildung regen Gebrauch machen werden. Es würde mich freuen, Sie bei der einen oder anderen Gelegenheit dann wieder zu treffen und zu erfahren, welche beruflichen Fortschritte sie gemacht haben. Für Ihre Zukunft alles Gute – ach ja, und auch noch einen kleinen Tropfen in Erinnerung an die Zugfahrt des Wenja von Moskau nach Petuschki. Allerdings habe ich mich für Champagner entschieden, als interkulturellen Beitrag! Ich danke Ihnen allen für Ihre Aufmerksamkeit.