Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben Einschränkungen bei der Verdolmetschung bei der EU-Kommission zu Protesten der Regierungen Italiens und Spaniens geführt.
Betroffen sind bestimmte Pressekonferenzen, die seit November 2004 statt wie zuvor in neun nur noch in vier Sprachen gedolmetscht werden (Deutsch, Englisch, Französisch und die Sprache des jeweiligen Kommissars). Die EU-Kommission begründet die Einschränkungen mit Sparzwängen.
Quelle:
„Wieder Sprachenstreit in Brüssel“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.1.2005, S. 8
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